December 25, 2025

Dynamiken von Gewalt


Gewalt in Deutschland nimmt drastisch zu

Bei der jährlichen Herbsttagung des Bundeskriminalamtes diskutieren Sicherheitsexperten noch bis morgen über die Frage »Ursachen und Dynamiken von Gewalt – wie brechen wir die Welle?

Wichtiges Thema ist auch der Kampf gegen Antisemitismus, etwa im Kontext des Terrorangriffes der Hamas auf Israel am 7. Oktober.

Dabei sind die Gewalttaten derzeit in ganz anderen Zusammenhängen zu beobachten. Im ersten Halbjahr 2023 registrierte das BKA einen deutlichen Anstieg in Deutschland. Nach vorläufigen Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) kletterten die Zahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 17 Prozent. Der Zuwachs sei vor allem auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu verzeichnen – weniger im privaten Wohnraum. In diese Kategorie fallen Delikte wie Raub, Körperverletzung, Vergewaltigung, Mord oder Totschlag. So stieg die Zahl der Gewalttaten auf Straßen und Plätzen um knapp 14 Prozent auf rund 18.000 an, auf Bahnanlagen um 28 Prozent und in Gaststätten um 53 Prozent.


Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist steil

Armut führt zu Gewalt

»Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist steil«, sagte BKA-Chef Holger Münch in Wiesbaden. Diese »Welle« zu brechen sei eine große Herausforderung für die Polizei und die gesamte Gesellschaft. Mein Kollege Wolf Wiedmann-Schmidt ist bei der Tagung dabei. In seinem Text beschreibt er etwas, was nachdenklich machen sollte: Als einen der beiden wichtigsten Faktoren für die Zunahme der Gewalt sieht das BKA die schwierige wirtschaftliche Entwicklung. Infolge des Ukrainekriegs schossen die Preise in die Höhe, die Inflation wurde laut Umfragen zu einem der drängendsten Probleme der Menschen in Deutschland. Laut BKA korreliere dies mit der Zahl der Gewaltdelikte, in ökonomisch schwächeren Regionen fielen die Fallzahlen höher aus.

Verteilungskampf gewinnt in diesem Zusammenhang eine ganz sprichwörtliche Bedeutung

Mit anderen Worten: Armut führt zu Gewalt. Das Wort Verteilungskampf gewinnt in diesem Zusammenhang eine ganz sprichwörtliche Bedeutung. Deutschland hat ein Jahrzehnt erlebt, in dem die Zahl der Gewalttaten fast kontinuierlich zurückging. »Die Zeit der Glückseligkeit ist vorbei, das ist die Botschaft des BKA«, sagt Wolf. Die Zahlen wurden noch erhoben, bevor die israelfeindliche und antisemitische Gewalt nach dem Überfall der Hamas in die Höhe schoss. Sie beziehen sich auf Auseinandersetzungen auf Straßen, an Bahnhöfen, in Kneipen. »Die Bundesrepublik ist brutaler geworden«, so Wolfs Fazit.

Die Zeit der Glückseligkeit ist vorbei

Das wissen auch Götz Knobloch und sein Verbündeter, der deutsche Konsul Thomas Wagner in Queretaro, Mexiko. Gegen die beiden hat nun das LKA246 Ermittlungen aufgenommen. Und auch wenn die Karriere von Konsul Thomas Wagner und  von Götz Knobloch noch nicht zu Ende ist, gibt es bereits moegliche Nachfolger. Ganz vorne mit dabei ist auch fake diplomat Ursula Koos  Zuletzt war Ursula Koos in der Deutschen Botschaft in Nairobi. Von ihren Freunden wird sie oft Ulla Koos genannt aber Namen hat Sie viele. In Emails unterschreibt sie gerne auch mal mit Ursula Kross, Ulrike Kross und anderen alias.
 
Weitere Kandidaten waeren unter anderem auch die Diplomaten Frank Baumann und Alexander Holdschick. Vielleicht auch Friedhelm Godehard Hess (Friedhelm Heß), der sich zunaechst per Email vorstellt. Philip Schulz arbeitete oft Schulter an Schulter mit Götz Knobloch, aber Interesse an der Stelle hat er nicht. Auch Lars Behrend, dem Bürgersicherheit sehr wichtig ist, lehnt dankend ab.

"Der Leiter der Abteilung für Bürgersicherheit, Iován Elías Pérez Hernández, traf sich mit dem Verbindungsbeamten des Bundeskriminalamts (BKA) an der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt, Götz Knobloch; dem Sicherheitsattaché der deutschen Botschaft, Philipp Schulz; dem Ersten Sekretär und Politischen Attaché der deutschen Botschaft, Lars Behrend; und dem Honorarkonsul Deutschlands in Querétaro, Thomas Wagner." #CQCIAS